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Nächster Angriff auf Autofahrer
Grüne Welle für NRW statt Auto-Furor

Nachdem in der vergangenen Woche Äußerungen von NRW-Umweltminister Johannes Remmel (Grüne) öffentlich wurden, dass auch er Fahrverbote für Dieselwagen in Erwägung ziehe, setzt sich der Angriff auf die Autofahrer seitens der Grünen mit einem weiteren Vorschlag fort. Zur Idee des „Autofastens“ erklärt Christof Rasche, Parlamentarischer Geschäftsführer und verkehrspolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion:

„Es hat fast den Eindruck einer konzertierten Aktion, wenn nach den Remmel-Plänen, Dieselwagen aus den Innenstädten auszusperren, nun von der grünen Bundesebene zum Autofasten aufgerufen wird. Es wird immer deutlicher: Die Grünen eröffnen den Feldzug gegen den Verkehrsträger Straße. Für die vielen nordrhein-westfälischen Pendler und Handwerker, die tagtäglich auf das Auto angewiesen sind, um ihre Arbeitsstätten zu erreichen, muss diese Idee klingen wie blanker Hohn. Anstatt sich über Dieselverbote oder Autofasten den Kopf zu zerbrechen, sollten die Grünen sich lieber Gedanken machen, wie das Baustellenmanagement optimiert oder die Verkehrsinfrastruktur in Gänze verbessert werden kann.

Die FDP-Fraktion ist klar aufgestellt: Wir fordern eine grüne Welle für NRW statt eines grünen Auto-Furors. In den rot-grünen Regierungsjahren ist eine Politik pro Arbeitsplätze leider sprichwörtlich immer weiter unter die Räder gekommen – der nötige Abwägungsprozess zwischen Wirtschafts- und Umweltschutzpolitik ist nicht mehr in der Balance.“ [28.02.17]
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